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Befestigung implantatgetragener Einzelkronen – ohne Schrauben und Zement

Immer häufiger wird in der Praxis die Restauration mit implantatgetragenen Einzelkronen nachgefragt.

Bisher standen hierfür zwei Verfahren zur Verfügung: Verschrauben oder Zementieren. In beiden Verfahren lassen sich aber weder technische Komplikationen wie Lockerung oder Frakturen von Abutmentschrauben ausschließen noch biologische Risiken wie Periimplantiden durch Zementreste vermeiden. Mit dem neuen konometrischen Acuris-Konzept von Dentsply Sirona lässt sich jedoch ein effektiver wie effizienter Workflow realisieren, der die Vorzüge beider Verfahren nutzt, die Risiken aber vermeidet. Das Konzept beruht auf industriell hochpräzise vorgefertigten Komponenten: einem Abutment mit einem 5,7 Grad Außenkonus und einer Kappe mit passgenauem Innenkonus. Mit einem speziellen Befestigungstool fixiert, weist die Krone eine hohe klinische Stabilität auf, kann aber vom Behandler bei Bedarf abgehoben und wieder aufgesetzt werden. Dr. Peter Gehrke erläutert in dem Webinar die Inzidenz und Grundproblematik biologischer und technischer Komplikationen in der Implantatprothetik. Er erörtert die verschiedenen Indikationen der konometrischen Verbindung mit Acuris und zeigt dessen Workflow von der Implantation über die notwendigen Laborschritte bis hin zur Eingliederung.

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